Dosierung

Dosierung und Einnahme von Bachblüten

Die Dosierung und die Einnahme von Bachblüten ist sehr einfach. Es gibt keine Gefahr einer Überdosierung. Deswegen kann man nicht viel falsch machen. Im schlimmsten Fall passiert nichts. Vor der Einnahme sollte man sich für nicht mehr als fünf Bachblüten entschieden haben, die man kombinieren und gleichzeitig einnehmen möchte (Beachten Sie dazu unsere Ausführungen zur Anwendung und Auswahl). Aus den ausgewählten Einzelessenzen wird dann eine Mischung hergestellt, die man zu sich nimmt. Dazu gibt es zwei Varianten.

1.Wasserglasmethode

Die Methode mit dem Wasserglas eignet sich vor allem für eine kurzzeitige Einnahme. In diesem Fall geben Sie von jeder Essenz zwei Tropfen (bei Rescue Tropfen empfehlen sich vier Tropfen) zusammen in ein Glas Wasser. Bitte ohne Kohlensäure. Dann trinken Sie das Glas schluckweise über den Tag verteilt aus.

2.Einnahmeflasche

Für eine längerfristige Einnahme können Sie sich eine sogenannte Einnahmeflasche anfertigen, in der Sie die Bachblüten mischen und aus der Sie die Mischung dann für den täglichen Gebrauch entnehmen können. Dazu benötigen Sie ein 30 ml Apothekenfläschchen mit Pipette. Alternativ können Sie, z. B. bei Kindern oder Tieren, auch eine Flasche mit Sprühaufsatz verwenden. Geben Sie von jeder Essenz zwei Tropfen (bei Rescue Tropfen vier Tropfen) in das gereinigte Fläschchen, und füllen Sie es mit Mineralwasser ohne Kohlensäure auf. Im Kühlschrank können Sie die Mischung problemlos eine Woche lagern. Falls Sie eine kühle Lagerung, z. B. auf Reisen, nicht gewährleisten können, oder eine längere Einnahmedauer beabsichtigen, können Sie auch einen Teelöffel Brandy in die Flasche geben, bevor Sie diese mit Wasser auffüllen, um dieFlüssigkeit haltbar zu machen. Bei Kindern und Tieren sollten Sie trotz der geringen Menge auf den Alkohol verzichten. Bei dieser Einnahmemethode gibt man jeweils vier Tropfen der Mischung direkt auf die Zunge.

3.Bachblüten Einnahme aus der Stockbottle

Die sicherlich schnellste und einfachste Art der Einnahme ist die Anwendung direkt aus der Stockbottle, d. h. aus dem Fläschchen, in dem Sie die Bachblüten kaufen. Ja, Sie können die Bachblüten auch unverdünnt auf die Zunge geben. Diese Variante ist nicht mehr oder weniger effektiv, hat aber einige Nachteile und ist deshalb nicht zu empfehlen.

Erstens ist die Einnahme direkt aus der Flasche ist am teuersten, da Sie eine größere Menge verbrauchen werden, als bei der Anfertigung einer Einnahmeflasche.

Zweitens haben diese Mittel einen nicht für jeden angenehmen Alkoholgeschmack und sollten auf Grund des Alkoholgehalts Kindern und Tieren nicht unverdünnt verabreicht werden (Eine Ausnahme bilden die Rescue Produkte, die speziell für Kinder und Tiere ohne Alkohol angeboten werden).

Und drittens ist die Einnahme bei einer gleichzeitigen Verwendung mehrerer Essenzen auf diese Weise sehr viel umständlicher als die einmalige Anfertigung einer Einnahmeflasche.

Bachblüten Dosierung

Normalerweise trinkt man bei der Wasserglasmethode ein Glas pro Tag in kleinen Schlucken

Direkt aus der Einnahmeflasche gibt man vier Mal täglich vier Tropfen direkt auf die Zunge.

Manche Menschen verspüren gerade zu Beginn einer Bachblütentherapie das Bedürfnis, mit einer höheren Dosierung anzufangen. Sie können auch mehrere Gläser über den Tag verteilt trinken bzw. bis zu 15 Mal täglich vier Tropfen aus der Einnahmeflasche zu sich nehmen. Sollten Sie intuitiv der Meinung sein, daß dies für Ihren Therapieerfolg förderlich ist, oder Sie haben eine höhere Dosis ausgetestet, ist dies völlig in Ordnung. Aber es ist nicht unbedingt dieses viel hilft viel.

Bei Kindern und Kleintieren reicht oftmals eine niedrigere als die Standarddosierung. Bei diesen sollten Sie stets auf die Signale achten, die Ihnen zu verstehen geben, dass sie genug haben.

 

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